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Verabschiedung der Sechstklässler

Am 30.6. wurden die Sechstklässler verabschiedet. Vorher gab es noch ein Lied vom Schulchor. Die Fünftklässler durften, wie jedes Jahr, einen Text schreiben für die Sechstklässler. Während die Fünftklässler ihre Texte vorlasen, machten die Sechstklässler den "Sprung ins Leben". Dabei hüpften sie von einem Trampolin auf eine Matte.

Von Yegane

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Von der Raupe zum Schmetterling in 11 Sätzen

Mir sind raupen suchen gegangen. (Luis)

Die Raupen sind geschlüpft. (Keven)

Wir haben 6 raupen si sifrisen brokoli und brenesln. (Romain)

Di raupe legd keine eier. (Jakob)

5 raupen waren schwarz. (Lynn)

Raupen sind manschmal giftig. (Yusra)

Sie haben fiel gefressen und dann haben sie sich aufgehängt. (Sebastian)

Di raupen sind dik geworden. (Usman)

Sie sind kurz vor dem verpuppen. (Lucia)

Es sind 5 kolweislinge und 3 kleine Füchse geschlüpft. (Luise)

Wunderschöne schmetterlige und si sind wek gevlogen. (Aude)

Zuerst  tanzen si, den legen si Eier. (Daniel)

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Thema Fundstücke, Kindergarten 2

Wir schauen uns Fundstücke von Früher an. Ausgehend von diesen Fundstücken schauen wir wie die Menschen früher gewohnt haben, was sie gegessen haben, welchen Schmuck und Kleidung sie getragen haben, welche Werkzeuge sie brauchten. Wir haben viel über Dinosauriers gelernt und wissen, wie man Knochen ausgräbt.

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Astrit: «Wir spielen Dinos. Da ist ein Geheimversteck von den Dinos und hier schläft einer. »

Sofia: «Ich grabe Knochen aus mit dem Pinsel und wenn ich den ganzen Knochen sehe, nehme ich ihn raus. Mit der Zange. »

Matin: Wir haben ausgegraben. Ein Zahn und Knochen. Es war mega cool.

Niyatl: «Das sind Dinoeier, ein Dino ist geschlüpft. »

Marlon: «Ich habe so fest gehämmert, bis das ganze Stück auseinandergefallen ist. Ein Stacheldinosaurier ist rausgekommen. »

Minnie: «Ich habe den Stein geschliffen, er wurde weicher. »

Aaliyah: «Die Menschen von früher haben mit Erde gemalt, mit Holz haben sie Schmuck gemacht. Sie haben das Holz abgeschnitten und dann so an die Kette gemacht. »

Laurin: «Das ist ein Haus von den Menschen früher. Die wohnten da drin. »

Minnie und Aaliyah schauen ein Buch an: «Ich glaube der Bär hat ihn hier gekratzt und jetzt blutet er.»

Coronazeit

 

Foto: Fabian Biasio

 Ich fand es nicht so schlimm. Es war ein bisschen langweilig immer alleine zu arbeiten. Zum Glück habe ich einen Bruder. Mit dem habe ich viel gespielt. Ich war viel draussen und im Wald. Meine Mutter machte home office. Ich fand doof, dass fast alles zu war. Ein paar Kinder durften nicht nach draussen gehen. Ich durfte zum Glück nach draussen. Ich habe mich auf die Schule gefreut. Meine Freundin Zoe hatte in der Coronazeit Geburtstag. Als die Schule wieder anfing, habe ich mich sehr gefreut.    (Flurina)

Ich war ja 6 Wochen zu Hause und hatte home schooling wegen dem Coronavirus. Ich fand es ein bisschen langweilig. Die Vorteile waren, dass wir nur eineinhalb Stunden Schule hatten und dass wir länger spielen durften. Der Nachteil war, dass ich 7 Wochen nicht draussen spielen durfte. Am Anfang der Coronaferien konnte ich meine Grossmutter nicht sehen, nach etwa 4 Wochen gingen wir mit Abstand zusammen spazieren. Nach etwa 6 Wochen gingen wir zu ihr nach Hause und meine Eltern nahmen einen Kaffee. Ou,   ich hab ja vergessen von meinem Geburtstag zu erzählen. Mein Geburtstag war anders als die letzten Jahre. Es kamen alle nur zur Loggia und nur mein Götti kam zu uns nach Hause.   (Zoe)

 

 

Schulstart im neuen Schulhaus Grenzhof

Für die Schule Grenzhof war der 2. März ein besonderer Tag. Zum ersten Mal bezog die Schulgemeinschaft im Beisein zahlreicher Eltern den neuen Modulbau. Dieses Schulhaus und seine Menschen seien Gold wert, verkündete der Schulleiter und so seien alle aufgefordert, zum Haus und zueinander Sorge zu tragen.

Bei Goldregen und festlichen Fanfarenklängen ging das kleine Eröffnungsritual zu Ende. Ein Kindergärtner und ein 6. Klässler durchschnitten gemeinsam das Band – und schon nahm die Kinderschar «ihr» neues Haus mit leuchtenden Augen in Beschlag. Für mindestens 5 Jahre wird es nun die Grenzhofkinder beherbergen, bevor es wieder weiterzieht. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am 19.06.2020 statt.

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Unser Besuch bei der Schokoladenfabrik Aeschbacher im Januar 2020

Luna: Was ich in der Schoggifabrik cool gefunden hab war, dass wir den Mitarbeitern zuschauen konnten wie sie arbeiten. Was für mich das aller Beste war: Es gab so viel Schokolade zum Probieren.

Aura: Es hat mir gefallen, weil ich viel Schokolade essen konnte. Und es hat mega viel Spass gemacht.

Anida: In der Schoggifabrik bekamen wir ein Blatt mit einem Quiz. Wir mussten zu Posten gehen und die Fragen beantworten. Wir durften die heisse Schokolade in einen kleinen Becher füllen und Cornflakes drauf streuen. Dann durften wir das essen.

Telmo: Ich fand den Schokoladenbrunnen sehr cool. Es hat Spass gemacht die Rätsel zu lösen.

Haroun: Wir waren in der Schokoladenfabrik in Root D4. Mir hat gefallen, dass wir so viel Schoggi essen konnten wie wir wollten und dass wir unsere eigene Schokolade machen konnten.

Gabriel: Mir hat es gefallen, dass wir viel Schokolade essen durften. Ich war mit Haroun und Khalid in der Gruppe. Das hat mir sehr gefallen.

Zora: Am besten hat mir gefallen, dass wir flüssige Schokolade essen konnten. Wir mussten ein Quiz machen, das hat mit nicht so gut gefallen.

Tharsana: In der Schoggifabrik durften wir in 3er Gruppen Schoggi selber machen. Das hat mir gut gefallen. Wir haben in der Schoggifabrik ganz viele und verschiedene Schokoladen probiert.

Venora: Ich fand es voll cool und überall wo man hin sah war eine Schüssel voll mit Schokolade. Für mich war es ein schöner Tag, nur mir war dann schlecht von dem vielen Zucker.

Kleontina: Mir ist aufgefallen, dass überall Kakaosäcke standen. Wir durften Schokolade aus einem Schokobrunnen probieren und es hat sehr Spass gemacht.

Eric: Die Schoggifabrik war ein Traum. Ich fand es mega cool, dass wir dahingingen und Schoggi probieren konnten.

Ansgar: Mir hat die Schokoladen-Fabrik gefallen, weil man dort seine eigene Schokolade machen konnte.

Khalid: Es hat mich wahnsinnig fasziniert, weil die Schokoladen-Herstellung so genau gemacht wurde. Ich bin erstaunt in wie vielen Ländern Kakaofrüchte gepflückt werden.

 

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Klassenanlass zu den Weltreligionen vom 09. Dezember 2019

Der Klassenanlass der 4. Klasse war sehr spannend. Es ging um viele Religionen.

Wir konnten Mandalas malen zum Buddhismus. Zum Christentum haben wir Weihnachtsdekorationen gebastelt. Es gab ein jüdisches Spiel und ein Lied. Zum Islam haben wir mit arabischen Zahlen gerechnet. Am Schluss haben wir zum Hinduismus einen Tanz vorgeführt.

Es hatte Essen und Trinken. Eltern haben Essen gebracht – Kuchen oder etwas aus ihrem Land. Die Eltern haben ihren Kindern auch Komplimente geschrieben.

Es hat Spass gemacht.

Von Rina und Inés

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Weihnachtskonzert

Träume, wenn an sie geglaubt wird, können wahr werden. Und in einem musikalischen Kleid vorgetragen, werden sie vielleicht noch ein bisschen wahrer.

Gemeinsames lichtvolles Träumen- darauf freuen sich rund 120 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Kulturen und Nationen. Zusammen singen und musizieren sie Stücke wie "Chum, mir wei es Liecht azünde", "A Million Dreams" und "I offer You Peace".

Mit selbstverfassten Texten zum Thema "Träume und Wünsche" und einer grossen musikalischen Vielfalt präsentieren sie am 12. und 13. Dezember um 19.00 Uhr einen unvergesslichen Konzertabend in der Pfarrkirche Reusbühl.

Baustellenfest

Zum Abschluss des Baustellen-Themas haben wir die Eltern, Nachbarn, Grosseltern und Geschwister zu einem Fest eingeladen. Wir haben ihnen zuerst unsere Baustellenlieder vorgesungen und dann alle Sachen im Kindergarten gezeigt, die wir zum Thema gebaut und gebastelt haben. Schön ward ihr hier, das war ein toller Anlass!

Mattis: Mir hat das Konzert gefallen und das Essen.

Nikola: Ich habe gegessen und gesungen, meine Mama und mein Bruder waren am Fest.

Alessia: Meiner Mama hat das Fest gefallen, mir hat das Singen am besten gefallen.

Carolina: Das Fest war gut, weil ich gerne Feste haben. Ich habe meiner Mutter alles im Kindergarten gezeigt, was wir gemacht haben.

Leon: Beim mir ist meine Oma und mein Papa gekommen. Ich habe ihnen die riesigen Kartonhäuser gezeigt, die wir im Kindergarten gebastelt haben.

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